Was die DHZ uns geantwortet hat auf die Info-Mail, dass wir nach 15 Jahren aufgeben:

Gar nichts.

Was sich wirklich ändern müsste:

- Blaulicht für Hebammen, statt nur für Feuerwehr-Männer.
- Hebammen, die in den Kreißssal dürfen, statt nur Ehe-Männer ( bitte auch in Bayern...).
- Hebammen, die nicht den Kreißsaal putzen müssen.
- Die nicht mit Verwaltung und Bürokram beschäftigt werden.
- Frauen, die auf einer Geburt bestehen, die ihnen zusteht.
- Geburten, die nicht eingeleitet werden, nur weil die Wehen nachlassen.
- Doppelte Bezahlung für Hebammen.
- Kreißsäle neben Geburtshäusern.
- Selbstbestimmte Geburt.
- 1 zu 1 Betreuung, auch wenn Herr Seidenaht meint, 2 zu 1 gäbe es schon.
- Geburten, die nicht einfach mal so eben eingeleitet werden.
- Eine drastisch reduzierte Sectio-Rate.
- Frauen, die über diese Dinge informiert werden.
- Hebammen, die diesen Wahnsinn einfach nicht mehr mitmachen.
- Eine Fachpresse, die all das wahrnimmt und auch darstellt und nicht löscht.
- Kassen, die den Hebammen bei der Abrechnung behilflich sind, statt sie zu behindern.
- Ein Abrechnungssystem, das nicht von den Hebammen finanziert wird.
- Last not least:
eine Abrechnung, die einfach und angemessen ist, und nicht den aktuellen bürokratischen Wahnwitz -
auch wenn damit viele Abrechnungsanbieter überflüssig werden.
- Eine Fachpresse, die auch darüber informiert
Und dann - aber nur dann - können wir uns über VR-Brillen für Hebammen unterhalten, wie die DHZ sie propagiert.

Was eine Hebamme uns schreibt:

... Ich hatte früher auch so einige Diskrepanzen mit der DHZ und bin auch schon vor mehr als *0 Jahren raus aus dem DHV. Ich finde nämlich auch, dass die Ihre Mitglieder nicht unterstützen und sich von den Kassen einwickeln lassen und das schon seit Jahrzehnten. Auf Kongressen haben Sie die Mitglieder ebenfalls bluten lassen usw. ...

Was eine Hebamme uns schreibt:

Hallo Herr Kimmich,
das ist aber sehr schade. Ihr Programm war so gut verständlich und der Service erstklassig und die Kosten sehr günstig.
Schade, jetzt muss ich mir für die letzten 1,5 Jahre ein neues Programm suchen.
Da wir immer mehr Bürokram aufgebrummt bekommen und ich in meinem Alter keine Lust mehr habe mich dem zu beugen, habe ich beschlossen mit 60 Jahren aufzuhören oder nur noch ganz wenig zu machen.
Durch die ständige Bevormundung und den unendlichen Papierkram ist mir die Lust am arbeiten vergangenen. Die Frauen kann man dadurch auch nicht mehr so betreuen wie man es gerne würde.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und bedanke mich für 10 tolle Jahre.
Herzliche Grüße

Was die DHZ uns schreibt:

Ich bin im Sommerurlaub und am 30. Juli wieder für Sie da. In dringenden Fragen wenden Sie sich gerne an meine Kollegin .... Schöne Sommertage!
Herzliche Grüße,

Was eine Hebamme uns schreibt:

Lieber Herr Kimmich, jetzt haben Sie mir die Entscheidung abgenommen: ich habe nämlich auch überlegt, ob und wie lange ich noch durchhalten muss. Einerseits macht mit mein Beruf immer noch Freude, andererseits habe ich den Ärger mit den Kassen satt. Im November werde ich xx und bin seit xxxx Hebamme(nicht weiter erzählen). Wenn ich in einem Jahr kein anständiges Kimmichprogramm mehr haben werde, wird mir das Aufhören vielleicht leichter fallen. Schade für die vielen werdenden Mütter, die mich fast täglich um Hilfe bitten. Trotzdem werde ich Ihnen nachheulen. Herzliche Grüße aus xxxx

Was Herr Gröhe über uns schreibt:

Herr Kimmich, Sie wissen, dass Sie die Unwahrheit verbreiten. Da hindert uns nicht daran, uns für die Absicherung der unverzichtbare Arbeit von Hebammen einzusetzen. So hat der Bundestag vor wenigen Tagen einen Regressverzicht der Kranken- und Pflegeversicherungen bei Behandlungsfehlern von Hebammen bescholossen, um einem weiteren Anstieg der Haftpflichtversicheurngsprämien entgegen zu wirken. Auch mit den Verhandlungen über einen Sicherstellungszuschlag und Qualitätsleitlinien folgen Hebammen und Krankenkassen einem Auftrag des Gesetzgebers. Wer medizinisch gebotene Qualitätsvorgaben allerdings als Angriff auf die Wahlfreiheit werdender Mütter diffamiert, hat das Wohl von Mutter und Kind offensichtlich aus dem Blck verloren. Solche Verantwortungslosigkeit lann nicht das Verhalten der gesetzlichen Krankenversicherung leiten. Notwendig ist ein sachlicher Dialog, über das, was medizinisch geboten wird. Dies wollen sicher auch die allermeisten Hebammen. Deren berechtigten Anliegen leistet die Stimmungsmache einiger Aktivisten allerdings einen Bärendienst.

Was eine Hebamme über uns schreibt:

Thomas Kimmich keine Ahnung warum eine Schwester einen Tropf mit wehenmittel anhängt abei bei ihren Kommentaren frage ich mich manchmal ob so viel anti Hebammen Frust sein muss wenn man doch Ein Produkt an Hebammen verkaufen möchte. Die anti Akademisierungs Stimmung, die sie verbreiten, war zumindest für mich ein Grund gegen ihr Abrechnungssystem Warum sollen wir neue Technologien nicht auch für uns nutzen wenn es der Sicherheit von Mutter und Kind dient?

Was die DHZ uns schreibt:

Sehr geehrter Herr Kimmich,
ich melde mich bei Ihnen aus der Redaktion der DHZ. Der Ton, mit dem Sie die Hebamme und Facebook-Nutzerin A. angehen, ist nicht der, den wir uns für einen sachlich-fachlichen Austausch unter unseren NutzerInnen wünschen. Wir werden diese Kommunikation löschen und Sie bis auf Weiteres sperren für die Nutzung des Accounts. Wir wünschen uns einen respektvollen, wertschätzenden Umgang. Diese Maßnahme gilt dem persönlichen Schutz der Nutzerin....
Beste Grüße
E.
Chefredaktion DHZ
Die Deutsche Hebammen Zeitschrift (DHZ): aktuell, praxisnah, unabhängig, unverzichtbar für alle


wir geben auf.
Sie bekommen noch ein Jahr lang kostenlos Jahreslizenzen und Support.
Herzlichst
Ihr Thomas Kimmich
PS: Die DHZ hilft Ihnen gerne bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters.




Die Abrechnungssoftware für Hebammen. Entwickelt von und mit Hebammen. Die einzige die auch auf dem Mac läuft.

- auf Mac und PC - sehr einfach zu bedienen ( keine Schulungen notwendig) - Support auch abends und am Wochenende -
- Preislich eine echte Alternative - Und wir sind seit 15 Jahren auf dem Markt -

 

Die Philosophie, die hinter babybamme steht, ist ganz einfach: babybamme kann alles, was die Hebamme braucht.

HebAb mit babybamme steht nicht für teure Schulungen und hohe Werbeetats, weil Sie diese Schulungen nicht benötigen.

Denn babybamme wird laufend durch Hebammen für den täglichen Gebrauch weiterentwickelt.

Wir wollen Ihnen, liebe Hebamme, ein kostengünstiges und einfach zu bedienendes Abrechnungstool zur Verfügung stellen.

Das Abrechnungsprogramm ist im ersten Jahr kostenlos.

Nur wenn Sie am elektronischen Datenaustausch teilnehmen möchten entstehen Kosten für das Verschlüsselungs-Tool McCrypt und für das Zertifkat der ITSG.

Empfohlen von Hanna Ojus, Landessprecherin Sachsen-Anhalt bfhd

Empfohlen von Marianne Dirks 2. Vorsitzende HV Baden-Württemberg unserer zufriedenen Kundin

Empfohlen von Michaela Beßler 2. Vorsitzende HV Hamburg - im Hebammen-Forum Mai 2006 :
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Empfohlen von unseren Kundinnen: Service wie er nicht besser sein kann!!

Die Einfachheit der Bedienung und die Übersichtlichkeit von babybamme sind unschlagbar



Selbstverständlich funktionieren auch Kartenlesegeräte von ORGA mit babybamme.

Nur bei HebAb mit babybamme:
elektronische Abrechnung auch auf dem Mac (Ab Mac OS 10.5 -Leopard)
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